Junges Schauspiel Frankfurt
Allianzen bilden und gemeinsam Begegnungsorte schaffen. Das Junge Schauspiel Frankfurt öffnet das Theater für Jugendliche und Pädagog:innen. Mit den Mitteln des Theaters lädt es zu einem Austausch über gesellschaftspolitische Fragen ein sowie zu einer kreativen Auseinandersetzung mit den Inszenierungen der Spielzeit.
DIE NÄCHSTE SPIELZEIT KOMMT SCHON BALD!
17. Juni, 18 Uhr, Einführung in die neue Spielzeit für Lehrer:innen
28. August 18 Uhr, Infoabend für den Jugendclub – Was geht in der Spielzeit 2026/27?
Die Termine für die Start-Workshops des Jugendclubs! Zum Kennenlernen, Einsteigen und Wiedersehen.
29. August, 11-14 Uhr
29. August, 15-18 Uhr
30. August, 11-14 Uhr
2. September, 18-21 Uhr
3. September, 18-21 Uhr
4. September, 18-21 Uhr
Sucht euch einen Termin aus. Hier direkt anmelden!
28. August 18 Uhr, Infoabend für den Jugendclub – Was geht in der Spielzeit 2026/27?
Die Termine für die Start-Workshops des Jugendclubs! Zum Kennenlernen, Einsteigen und Wiedersehen.
29. August, 11-14 Uhr
29. August, 15-18 Uhr
30. August, 11-14 Uhr
2. September, 18-21 Uhr
3. September, 18-21 Uhr
4. September, 18-21 Uhr
Sucht euch einen Termin aus. Hier direkt anmelden!
DIE SPIELPROJEKTE 2026/27
HEIMLICH, STILL UND LEISE
Konzept und Regie: Martina Droste
Premiere 5. Februar 2027, Kammerspiele
Wie und wogegen leisten junge Menschen im Hier und Jetzt Widerstand? Wann braucht es Widerstand im Alltag, gerade auch in einer Demokratie? Die Frage, was gerecht ist, bietet Jugendlichen Orientierung wie auch Anlass zu Enttäuschung und Wut. Wogegen widerstehen sie heimlich, still und leise und wann werden sie laut? Welche Vorstellungen von einem guten Zusammenleben treiben sie an? Wann entsteht aus erfahrenen Ungerechtigkeiten die innere Notwendigkeit, zu handeln?
Beim Wort »Widerstand« scheinen zumeist Lebensgeschichten und Legenden von Menschen auf, die sich in oft lebensgefährlichen, heimlichen Aktionen den herrschenden diktatorischen Mächten entgegenstemmten. In der Zeit ihres Wirkens oft verachtet und verfolgt, gelten sie im Rückblick als Vorbilder und moralische Instanzen für die nachfolgenden Generationen.
Im Rahmen der Förderung Junges Schauspiel unterstützt von der Deutsche Bank Stiftung
Konzept und Regie: Martina Droste
Premiere 5. Februar 2027, Kammerspiele
Wie und wogegen leisten junge Menschen im Hier und Jetzt Widerstand? Wann braucht es Widerstand im Alltag, gerade auch in einer Demokratie? Die Frage, was gerecht ist, bietet Jugendlichen Orientierung wie auch Anlass zu Enttäuschung und Wut. Wogegen widerstehen sie heimlich, still und leise und wann werden sie laut? Welche Vorstellungen von einem guten Zusammenleben treiben sie an? Wann entsteht aus erfahrenen Ungerechtigkeiten die innere Notwendigkeit, zu handeln?
Beim Wort »Widerstand« scheinen zumeist Lebensgeschichten und Legenden von Menschen auf, die sich in oft lebensgefährlichen, heimlichen Aktionen den herrschenden diktatorischen Mächten entgegenstemmten. In der Zeit ihres Wirkens oft verachtet und verfolgt, gelten sie im Rückblick als Vorbilder und moralische Instanzen für die nachfolgenden Generationen.
Im Rahmen der Förderung Junges Schauspiel unterstützt von der Deutsche Bank Stiftung
EIN NEUES PROJEKT AN EINEM BESONDEREN SPIELORT
Konzept und Regie: Martina Droste, Anina Engelhardt
Wir sehen, was wir kennen. Die Entdeckungsreise beginnt mit dem zweiten Blick. Jugendliche Performer:innen machen sich auf den Weg zu Orten der Geschichte in Frankfurt, die davon erzählen können, was zählt.
Premiere und Ort werden noch bekannt gegeben.
Konzept und Regie: Martina Droste, Anina Engelhardt
Wir sehen, was wir kennen. Die Entdeckungsreise beginnt mit dem zweiten Blick. Jugendliche Performer:innen machen sich auf den Weg zu Orten der Geschichte in Frankfurt, die davon erzählen können, was zählt.
Premiere und Ort werden noch bekannt gegeben.

Theatertreffen der Spielclubs und Bürger:innen-Ensembles im Rhein-Main-Gebiet
Vom 11. – 13. Juni 2026 am Schauspiel Frankfurt
Am 14. Juni 2026 am Staatstheater Darmstadt, wo 2028 das nächste LOCAL PLAYERS stattfindet!
Bühne frei für das Local Players Festival 2026! Zwischen Lampenfieber und Gänsehautmomenten feiern wir das Theater, Spielfreude und echte Lieblingsmomente. Seid dabei!
Im Rahmen der Biennale treffen sich bereits zum vierten Mal das Staatstheater Mainz, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Staatstheater Darmstadt, das Theaters Rüsselsheim und das Schauspiel Frankfurt. Hier gibt es alle Infos!
Am 14. Juni 2026 am Staatstheater Darmstadt, wo 2028 das nächste LOCAL PLAYERS stattfindet!
Bühne frei für das Local Players Festival 2026! Zwischen Lampenfieber und Gänsehautmomenten feiern wir das Theater, Spielfreude und echte Lieblingsmomente. Seid dabei!
Im Rahmen der Biennale treffen sich bereits zum vierten Mal das Staatstheater Mainz, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Staatstheater Darmstadt, das Theaters Rüsselsheim und das Schauspiel Frankfurt. Hier gibt es alle Infos!
Die Spielprojekte 2025/26

PARADIESVÖGEL (UA)
Die letzte Vorstellung in dieser Spielzeit: 13. Juni, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Stell dir vor, dein Leben hat gerade erst so richtig angefangen und multiple Krisenlandschaften verstellen dir die Sicht auf die Zukunft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, um beim strammen Marsch nach vorn dabei zu sein. Wer darf mitmachen? Und wohin geht es überhaupt?
Sinnkrisen, Verlustängste, Depression, Todessehnsucht: Kein Paradies in Sicht.
Wie geht Trauern? Woher kommen Lebenswille, Wut, Kampfgeist?
Wie entstehen Zusammenhänge? Ein Ensemble im Jungen Schauspiel macht sich auf Umwege.
Konzept und Regie: Martina Droste
Premiere: 30. Januar 2026, Kammerspiele
Im Rahmen der Förderung Junges Schauspiel wir die Produktion unterstützt durch die Deutsche Bank Stiftung
INFOS UND TICKETS
25. September 18.30 Uhr
(K)EIN PARADIES IN SICHT? – GENERATIONENMIX, Foyer Kammerspiele
Mit »Omas gegen Rechts Uffbasse«, »Demokratie stärken« und dem Jugendensemble von »Paradiesvögel«
Sehen, was ihr seht. Ein Fragenspiel zwischen ziemlich weit voneinander entfernten Generationen, ein Gedanken-Transfer zu einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Ein kleines Experiment zu Teilhabe, Wirksamkeit und Widerstand. Welche Träume und Ängste haben die Alten umgetrieben, als sie jung waren? Welche Gestaltungsspielräume haben sie entdeckt, welche Beharrlichkeiten entwickelt? Womit und wogegen kämpfen die Jungen?
Der Eintritt ist frei.
Die letzte Vorstellung in dieser Spielzeit: 13. Juni, 20.00 Uhr, Kammerspiele
Stell dir vor, dein Leben hat gerade erst so richtig angefangen und multiple Krisenlandschaften verstellen dir die Sicht auf die Zukunft. Gleichzeitig steigen die Anforderungen, um beim strammen Marsch nach vorn dabei zu sein. Wer darf mitmachen? Und wohin geht es überhaupt?
Sinnkrisen, Verlustängste, Depression, Todessehnsucht: Kein Paradies in Sicht.
Wie geht Trauern? Woher kommen Lebenswille, Wut, Kampfgeist?
Wie entstehen Zusammenhänge? Ein Ensemble im Jungen Schauspiel macht sich auf Umwege.
Konzept und Regie: Martina Droste
Premiere: 30. Januar 2026, Kammerspiele
Im Rahmen der Förderung Junges Schauspiel wir die Produktion unterstützt durch die Deutsche Bank Stiftung
INFOS UND TICKETS
25. September 18.30 Uhr
(K)EIN PARADIES IN SICHT? – GENERATIONENMIX, Foyer Kammerspiele
Mit »Omas gegen Rechts Uffbasse«, »Demokratie stärken« und dem Jugendensemble von »Paradiesvögel«
Sehen, was ihr seht. Ein Fragenspiel zwischen ziemlich weit voneinander entfernten Generationen, ein Gedanken-Transfer zu einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft. Ein kleines Experiment zu Teilhabe, Wirksamkeit und Widerstand. Welche Träume und Ängste haben die Alten umgetrieben, als sie jung waren? Welche Gestaltungsspielräume haben sie entdeckt, welche Beharrlichkeiten entwickelt? Womit und wogegen kämpfen die Jungen?
Der Eintritt ist frei.

NAHAUFNAHMEN (UA)
Die letzten Vorstellungen: 5./19. Juni, 19.00 Uhr
Vormittagsvorstellung: 15. Juni, 10.00 Uhr, Weltkulturen Museum
Heldinnen des Alltags und Wesen mit überirdischen Kräften haben etwas gemeinsam: Sie wollen und müssen Außergewöhnliches schaffen. Sie erkunden unbekanntes Terrain, entdecken alte Weisheiten, begegnen unbekannten Geschöpfen und stellen sich Bedrohungen.
Die Ausstellung »SHEROES. Comic Art from Africa« im Weltkulturen Museum Frankfurt gibt einen Einblick in die vielfältige Comicszene Afrikas. Eine wachsende Gruppe junger Kreativer bringt mit ihren Comics ihre Stimmen, Erfahrungen und Forderungen in die globale Gesellschaft ein. Sie widmen sich den wichtigen Themen unserer Zeit und entwerfen Zukunftsbilder, erzählen von (vorkolonialer) Geschichte, greifen auf kulturelle Mythen und Symbole zurück und sprechen soziale und ökologische Herausforderungen an. »SHEROES« inspirieren ein jugendliches Performance-Ensemble in der Ausstellung zu eigenen Nahaufnahmen aktueller Umbrüche: Was nehmen wir mit in eine bessere Zukunft? Was bleibt zurück? Was wäre, wenn wir feststellen, dass die Wirklichkeit wirklich veränderbar ist?
Konzept und Regie: Martina Droste, Anina Engelhardt, Stephanie Endter
Premiere: 18. April 2026, Weltkulturen Museum
INFOS UND TICKETS
Die letzten Vorstellungen: 5./19. Juni, 19.00 Uhr
Vormittagsvorstellung: 15. Juni, 10.00 Uhr, Weltkulturen Museum
Heldinnen des Alltags und Wesen mit überirdischen Kräften haben etwas gemeinsam: Sie wollen und müssen Außergewöhnliches schaffen. Sie erkunden unbekanntes Terrain, entdecken alte Weisheiten, begegnen unbekannten Geschöpfen und stellen sich Bedrohungen.
Die Ausstellung »SHEROES. Comic Art from Africa« im Weltkulturen Museum Frankfurt gibt einen Einblick in die vielfältige Comicszene Afrikas. Eine wachsende Gruppe junger Kreativer bringt mit ihren Comics ihre Stimmen, Erfahrungen und Forderungen in die globale Gesellschaft ein. Sie widmen sich den wichtigen Themen unserer Zeit und entwerfen Zukunftsbilder, erzählen von (vorkolonialer) Geschichte, greifen auf kulturelle Mythen und Symbole zurück und sprechen soziale und ökologische Herausforderungen an. »SHEROES« inspirieren ein jugendliches Performance-Ensemble in der Ausstellung zu eigenen Nahaufnahmen aktueller Umbrüche: Was nehmen wir mit in eine bessere Zukunft? Was bleibt zurück? Was wäre, wenn wir feststellen, dass die Wirklichkeit wirklich veränderbar ist?
Konzept und Regie: Martina Droste, Anina Engelhardt, Stephanie Endter
Premiere: 18. April 2026, Weltkulturen Museum
INFOS UND TICKETS

UNART - JUGENDPERFORMANCE WETTBEWERB
Am 29. April, 19 Uhr, Bockenheimer Depot
Beim BEST OF des Jugendwettbewerbs für multimediale Performances UNART bringen sechst Gruppen aus den Finalen am ThaliaTheater Hamburg, dem Staatsschauspiel Dresden und dem Schauspiel Frankfurt ihr preisgekrönten Performances an einem Abend zusammen auf die Bühne – mal tiefgründig und berührend, mal humorvoll und überraschend, mal leise, mal kraftvoll, mal laut. Mit beeindruckender Vielfalt setzen sich die Performer:innen mit den brennenden Themen das Alltags auseinander. Sie tanzen, texten, singen und erschaffen starke Bilder. Ein Abend voller Kreativität, Mut und Inspiration.
MEHR INFOS
UNART ist eine Initiative der ODDO BHF STIFTUNG
Beim BEST OF des Jugendwettbewerbs für multimediale Performances UNART bringen sechst Gruppen aus den Finalen am ThaliaTheater Hamburg, dem Staatsschauspiel Dresden und dem Schauspiel Frankfurt ihr preisgekrönten Performances an einem Abend zusammen auf die Bühne – mal tiefgründig und berührend, mal humorvoll und überraschend, mal leise, mal kraftvoll, mal laut. Mit beeindruckender Vielfalt setzen sich die Performer:innen mit den brennenden Themen das Alltags auseinander. Sie tanzen, texten, singen und erschaffen starke Bilder. Ein Abend voller Kreativität, Mut und Inspiration.
MEHR INFOS
UNART ist eine Initiative der ODDO BHF STIFTUNG
MITSCHNITT: B-HEIMAT. ORTE UNSERER SEHNSUCHT
MITSCHNITT: ZEIT FÜR ZEUG:INNEN
Videos und Mitschnitt zu »Unter Uns. Unsichtbar?«

Foto: Felix Grünschloß
Informationen zur Inszenierung
Fragile Verbindungen #4
UNTER UNS: UNSICHTBAR
Inklusives Theaterprojekt / ab 14 Jahren
In der Ideologie des Nationalsozialismus wurde »Deutsche Arbeit« zum Integrationsmotor für die »Volksgemeinschaft«. Zwangsarbieter:innen gehörten nicht dazu. Allein im Nationalsozialistischen Frankfurt mussten 50.000 von ihnen in der Rüstungsindustrie, der Landwirtschaft und vielen anderen Produktionsstätten oft unter extremen Bedingungen schuften. Sie waren nach rassistischen Kriterien einem streng hierarchischen System untergeordnet. Die extremste Form dieser Ausbeutung traf die Häftlinge des KZ-Außenlagers Katzbach in den Adlerwerken im Stadtteil Gallus. Mitten unter der Bevölkerung und den Werksangehörigen hungerten sie und arbeiteten sich buchstäblich zu Tode.
Der »Geschichtsort Adlerwerke« dokumentiert die Geschichte und Nachgeschichte des Verbrechens. Für ein diverses Jugendensemble wurde er zum Ausgangspunkt einer Suche nach Gefühlserbschaften dieser Zeit, rassistisch begründete Privilegien und Machtstrukturen, die die deutsche Gegenwart prägen. In einer bilderreichen und bewegungsintensiven Performance spüren zehn Jugendliche den Dilemmata zwischen Hilfeleistungen, Ignoranz, Denunziation und Vorteilsnahme nach. Sie zeigen, wie Erkenntnisse aus der Geschichte Empathie erzeugen und wie Empathie die Motivation erzeugt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – für die Gestaltung einer Gesellschaft der Vielen.
Das Projekt wird ermöglicht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF).
Der »Geschichtsort Adlerwerke« dokumentiert die Geschichte und Nachgeschichte des Verbrechens. Für ein diverses Jugendensemble wurde er zum Ausgangspunkt einer Suche nach Gefühlserbschaften dieser Zeit, rassistisch begründete Privilegien und Machtstrukturen, die die deutsche Gegenwart prägen. In einer bilderreichen und bewegungsintensiven Performance spüren zehn Jugendliche den Dilemmata zwischen Hilfeleistungen, Ignoranz, Denunziation und Vorteilsnahme nach. Sie zeigen, wie Erkenntnisse aus der Geschichte Empathie erzeugen und wie Empathie die Motivation erzeugt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – für die Gestaltung einer Gesellschaft der Vielen.
Das Projekt wird ermöglicht durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF).
Unter uns. Unsichtbar?: Trailer
Unter uns. Unsichtbar?: Entmenschlichung
Unter uns. Unsichtbar?: Fremdbestimmung
Unter uns. Unsichtbar?: Unterschichtung
Unter uns. Unsichtbar?: Moderne Ausbeutung
Für Jugendliche
Neugierig auf Theater? Ihr wollt selbst spielen? Dann seid ihr beim Jungen Schauspiel genau richtig!
TREFFPUNKT SCHAUSPIELKANTINE
Der nächste Termin:
17. Juni, 19 Uhr, Schauspielhaus
»Treffpunkt Schauspielkantine« zu »Viel Lärm um nichts«
17. Juni, 19 Uhr, Schauspielhaus
»Treffpunkt Schauspielkantine« zu »Viel Lärm um nichts«
OFFENES SCHAUSPIELTRAINING
Der nächste Termin:
03. Juni von 18-21 Uhr
03. Juni von 18-21 Uhr
TAGESWORKSHOP
In intensiven Tagesworkshops teilen Theaterprofis aus allen Bereichen ihr Knowhow und Wissen mit euch. Ihr erhaltet Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche des Schauspiels und des Theaters und experimentiert mit Mitteln wie Körper, Stimme, Text und Kostüm.
Der nächste Termin:
31. Mai von 10-14 Uhr mit der Regieassistentin Ella Haid-Schmallenberg
Der nächste Termin:
31. Mai von 10-14 Uhr mit der Regieassistentin Ella Haid-Schmallenberg
JUGENDCLUB TOTAL - OPEN STAGE
Diese Bühne gehört euch! Zwei- bis dreimal in der Spielzeit schaffen wir eine Plattform für eure Kurzbeiträge. Was wollt ihr erzählen? Welche Themen brennen euch unter den Nägeln? Bühne frei, Spot an!
Der nächste Termin:
21. Juni, 18 Uhr
Der nächste Termin:
21. Juni, 18 Uhr
FÜR PÄDAGOG:INNEN
FORTBILDUNGEN: KURSRAUM SCHAUSPIEL
Der nächste Termin wird bald bekannt gegeben.
Diese Veranstaltungen sind als Fortbildung von der Hessischen Lehrkräfte Akademie anerkannt.
Diese Veranstaltungen sind als Fortbildung von der Hessischen Lehrkräfte Akademie anerkannt.
VORGESCHAUT
Kostenlose Sichtung für Lehrer:innen und Pädagog:innen mit einer Einführung in das jeweilige Stück durch die Produktionsdramaturgie und einem gemeinsamen Austausch nach der Vorstellung.
Denken Sie an eine aktuelle Schulbescheinigung in der neuen Spielzeit.
Der nächste Termin:
(Leider keine freien Plätze mehr)
24. Juni, 19.30 Uhr, Kammerspiele
»Vorgeschaut« zu »Die Affäre auf der Straße nach Monaco/ L`affare di via Monaco«
Denken Sie an eine aktuelle Schulbescheinigung in der neuen Spielzeit.
Der nächste Termin:
(Leider keine freien Plätze mehr)
24. Juni, 19.30 Uhr, Kammerspiele
»Vorgeschaut« zu »Die Affäre auf der Straße nach Monaco/ L`affare di via Monaco«
ALLES FÜR KLASSEN UND GRUPPEN
MATERIAL FÜR DEN UNTERRICHT
Hier finden Sie kurze Clips und Mitschnitte ganzer Inszenierungen unserer Projekte für die Themenfelder Rassismus und Antisemitismus.
»Fragile Verbindungen«
»Unter Uns. Unsichtbar«
»Fragile Verbindungen«
»Unter Uns. Unsichtbar«
TUSCH
Wir waren mit dem Darstellendes Spiel-Kurs des Jahrgangs 10 der Schule am Mainbogen beim TUSCH-Spektakel mit unserem Stück »Was geht mich das an?
